Offener Brief an das JobCenter
Ein Druckmittel ist nur so gut wie der Wille, es auch einsetzen zu wollen, aus diesem Grunde veröffentliche ich hier meinen Offenen Brief an Herrn Achim Tübbicke*), dem Geschäftsführer des JobCenter Reinickendorf. Die Namen der zuständigen Sachbearbeiterinnen sind in dieser Version geschwärzt, im Original an Herrn Tübbicke sowie in den Kopien, die ich an die Zeitungen taz, Neues Deutschland, junge Welt, Berliner Morgenpost, B.Z. Berlin, BILD, Die Welt, Der Tagesspiegel, Der Nord-Berliner, Berliner Zeitung und Berliner Kurier gesendet habe sind sie es jedoch nicht.
*) Bevor sich jemand wegen der Namensnennung aufregt, die Quelle ist das Impressum vom JobCenter Reinickendorf auf berlin.de.
Erstellt am Sonntag 14. November 2010
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In eigener Sache
Sehr viel inhaltlich Neues gab es ja nicht, in letzter Zeit. Ganz untätig war ich aber nicht, auch wenn das JobCenter mir Dinge aufbürgt, die so garnichts mit meiner eigentlichen Ausbildung oder meiner bisherigen Tätigkeit hier zu tun hat. Aber lassen wir das, das auszuführen würde den Rahmen hier sprengen…
Alles Neu macht der…. ne, nicht Mai, dieses mal ist es der August. Nachdem ich seit Juni gewerblich die Kamera schwinge habe ich nun auch diese Seite meiner gewerblichen eingegliedert. Ändern tut sich hier aber nichts, abgesehen von einer kleinen Logoanpassung und einem kleinen Hinweis im Impressum. Die Bilder hier dürfen auch weiter kostenfrei genutzt werden, natürlich im Rahmen der Creative-Commons-Lizenz. Neu ist, dass ich nun auch ganz offiziell mit Steuernummer und allem Pipapo zweitlizensieren darf, auch wenn das bisher selten der Fall war…
Neu ist auch, dass der/die geneigte LeserIn die Beiträge mit ein bis drei Mausklicks in einem der diversen Sozialen Netzwerke verbreiten kann, und natürlich darf auch der obligatorische “like it”-Button für Facebook nicht fehlen. Die Bilderkennung für den dort geposteten Beitrag ist allerdings nicht die Beste, da werden auch gerne mal Bilder angeboten, die eigentlich nicht zum Beitrag gehören, aber das liegt vermutlich an der Minigalerie da rechts oben.
So, und der nächste Beitrag wird dann auch wieder sinnvollere Inhalte haben als technisches und kapitalistisches Geschwafel über diese Seite
Erstellt am Freitag 13. August 2010
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Demonstration gegen Polizeigewalt
Berlin/ccphoto — Am gestrigen Sonnabend demonstrierten ca. 250 Menschen in Berlin gegen Polizeigewalt. Anlass der Demonstration, die vom Hermannplatz zum berliner LKA am Platz der Luftbrücke führte, war die Tötung von Dennis J. in Schönfließ (Brandenburg). Berliner Polizeibeamte wollten den 26-jährigen festnehmen, als dieser einen Fluchtversuch unternahm eröffneten die Beamten das Feuer und töteten ihn mit acht Schüssen.
Die Demonstration führte über Hasenheide, Südstern, Gneisenaustraße und über den Mehringdamm zum Platz der Luftbrücke, leider liess die Berliner Polizei es sich auch dieses Mal nicht nehmen, die Demonstration ab Mehringdamm mit einem Spalier aus behelmten Bereitschaftspolizisten zu begleiten – angesichts des Mottos eine unnötige Provokation, zumal die Demonstration zwar in Sprechchören ihren Unmut über die Vollzugsbeamten äusserte, ansonsten aber absolut friedlich war. Der als Splitterbombe bezeichnete Böller vom vorigen Wochenende und die Berichterstattung in den bürgerlichen Medien wurde mit “Splitterbombe, Splitterbombe, hey, hey!” thematisiert, tatsächliche Feuerwerkskörper gleich welcher Art blieben jedoch aus. Alles in allem eine lautstarke und kämpferische Demonstration, bei der sowohl bürgerliche Teilnehmer als auch Angehörige der linken Szene den Schulterschluss gegen Polizeiübergriffe übten.
Druckfähiges Material ist auf Anfrage vorhanden.
Erstellt am Montag 21. Juni 2010
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